,,And supergirl’s don’t cry.“ und bei dieser Songzeile wird mir wieder bewusst wie oft ich dich hab weinen hören. Früher, am Telephon. Früher als die Welt noch ein kleines Stück einfach war so glaubten wir, aber für uns war sie damals schon nicht einfach, aber ich war froh, dass du bei mir warst. Das wir zusammen waren, auch wenn so viele Kilometer zwischen uns lagen, aber du warst da. Und da war so viel Liebe. So viel Liebe zwischen uns. ,,Das bin ja ich, das bist ja du, das sind ja wir. ♥“. Eine Liebeserklärung die ich immer und immer wieder mit mir getragen habe. So wie all deine Briefe.
Heute sind wir wieder einmal getrennt. Du ich weiß nicht wo und ich hier, wo ich selbst nicht weiß ob das richtig oder falsch war. Heute weine ich und du bist nicht am Telephon, heute ist niemand am Telephon. Wir haben uns verloren, mal wieder, aber ich weiß die Liebe nicht. Ich würd so gerne mit dir reden. Hätte dich so gerne um mich. Will dir sagen, dass alles besser wird, dass sich das alles wieder irgendwie hinbiegen lässt, aber stattdessen weine ich mehr denn je, weil du mir fehlst, weil ich mir fehle. Will dir erzählen, dass das Leben langsam sich wandelt welches ich früher gelebt habe, aber ich noch ein bisschen Zeit brauche um mehr Dinge zu wandeln, um mehr auf mich zu achten. Aber eigentlich will ich dir nur sagen, dass du noch immer in meinem Herzen bist. Ich noch immer an dich denke und die Zeit die ich mit dir erlebt habe. Du bist mein Supergirl und manchmal frag ich mich ob es dir gut geht, ob du glücklich bist und…are you fly?